Aktuelles
2026
Samstag, 18.10.2025-Anreise
Bereits um 2:30 Uhr morgens trafen wir uns an der Schule. Mit dem Taxi fuhren wir gemeinsam zum Flughafen. Nach einem ruhigen Flug und einem wunderschönen Sonnenaufgang erreichten wir schließlich Valencia. In einem Park trafen wir uns mit Lena, der Organisatorin von Erasmus, und unseren Gastmüttern. Anschließend ging jeder mit seiner Gastmutter in die jeweilige Wohnung, um das Gepäck abzustellen und sich etwas auszuruhen. Am Nachmittag trafen wir uns mit einer alten Studienfreundin von Frau Macher, die uns durch die Stadt führte. Während der Tour zeigte sie uns einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Valencias, darunter die beeindruckende Kathedrale, den Mercado Central und die Plaza de la Virgen. Sie erzählte uns viel über die Geschichte der Stadt und zeigte uns auch, wo man das beste traditionelle Essen probieren kann. Die Führung endete im Jardí del Túria, einem ehemaligen Flussbett, das nach den Überschwemmungen von 1957 trockengelegt wurde und heute als riesiger Park gilt – die grüne Lunge Valencias. Nach einem langen, ereignisreichen Tag und unserem ersten spanischen Abendessen gingen alle müde, aber glücklich ins Bett.
Schüler:innen des Agrarwissenschaftlichen Gymnasiums und Landwirte gemeinsam beim Workshop "dynamischer Agroforst" in Kürnberg bei Schopfheim
Manchmal muss auch Glück haben: Bei bestem Wetter waren etwa 60 SuS des EStS der Klassen AG 11, 12 und 13 mit Herrn Raber, der Landwirte im 2. Lehrjahr mit Frau Laber und des TG 11 und TG 12 der FWG mit Herrn Reimers am Freitag, dem 7.11.2025 gemeinsam auf einem Workshop-Tag zum Thema dynamischer Agroforst in Kürnberg bei Schopfheim.
Minister Hauk MdL, Staatssekretärin Boser MdL und Uni Hohenheim empfangen besonders engagierte Schüler:innen der Edith-Stein-Schule.
GPS-Lenksysteme, Kraftfutterersatz in der Milchwirtschaft und Drohnen im Weinbau: Das sind einige der Themen, an denen vier besonders engagierte Schüler:innen der Edith-Stein-Schule in Freiburg im vergangenen Schuljahr geforscht haben. Ihre Ergebnisse präsentierten sie im Rahmen eines dreitägigen Fachforums vom 21.10. bis zum 23.10.2025 in Stuttgart und an der Uni Hohenheim.
In den letzten zwei Jahren haben wir verschiedene Projekte umgesetzt, die den Gedanken der Mitverantwortung sichtbar machen:
Ein besonderes Highlight war der Antidiskriminierungstag, bei dem wir Gäste wie Moe Asumang und den Zeitzeugen Felix Rottberger begrüßen durften. Im Zuge dieser Aktion durften wir zudem die Ausstellung „Was ihr nicht seht“ und „Black Heroes“ bei uns im Schulhaus ausstellen. In Workshops konnten Schüler:innen erfahren,wie wichtig es ist, sich gegen Diskriminierung und Ausgrenzung einzusetzen und gleichzeitg auch dafür sensibilisiert zu werden.
Jede Schülerin, jeder Schüler verbringt viele Stunden an der Schule. Deshalb ist es so wichtig, die Chance zu haben, das Schulleben aktiv zu verändern. Es geht darum, Selbstwirksamkeit zu erfahren und demokratische Prozesse einzuüben.
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